{"id":31,"date":"2020-02-16T18:10:08","date_gmt":"2020-02-16T18:10:08","guid":{"rendered":"http:\/\/freies-ganja.de\/?p=31"},"modified":"2020-02-16T18:10:08","modified_gmt":"2020-02-16T18:10:08","slug":"der-lange-weg-zur-wahrheit-oder-warum-die-who-die-un-auffordert-die-single-convention-von-1961-zu-aendern-und-was-das-fuer-die-hanfkonsumenten-und-patienten-bedeutet","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/freies-ganja.de\/?p=31","title":{"rendered":"Der lange Weg zur Wahrheit  oder warum die WHO die UN auffordert, die Single Convention von 1961 zu \u00e4ndern und was das f\u00fcr die Hanfkonsumenten und Patienten bedeutet."},"content":{"rendered":"\n<p>Der Weg ist bekanntlich das Ziel.\nOb die Akteure der WHO diese alte buddhistische Weisheit im Sinn hatten, als\nsie sich endlich entschieden, den Irrweg der Cannabis-Prohibition zu verlassen,\num das zu tun, was sie sich 1986 in Ottawa auf die Fahnen geschrieben haben &#8211;\ndie Rettung der Erde? <\/p>\n\n\n\n<p>Gehen wir etwa 99 Jahre zur\u00fcck,\num dies etwas genauer zu erkl\u00e4ren. Im Jahr 1919 wurde der Friedensvertrag von\nVersailles beschlossen und unterzeichnet. Unter dem Eindruck des\nmenschenfressenden Stahlgewitters und der Gr\u00e4ueltaten des Stellungskrieges des Ersten\nWeltkriegs versammelten sich die Sieger und Verlierer, um endlich eine neue friedliche\nOrdnung f\u00fcr alle V\u00f6lker zu schaffen. Vor dem Krieg, am 9. Februar 1909, war in\nShanghai die Internationale Opiumkommission gegr\u00fcndet worden. Da die Briten\nseit den 1820er Jahren den Opiumhandel mit China massiv vorantrieben, um die im\nchinesischen Volk gewachsenen Sozial- und Handelsstrukturen zu zerst\u00f6ren, wurde\nvon den interessierten Handelsgesellschaften und Gruppen zwischen 1839 und 1860\nin zwei Opiumkriege investiert. \u00dcber diese Wirtschaftskriege wurde letztlich\ndie Legalisierung des Opiums in China erzwungen. Aufgrund des dadurch auch\ninternational florierenden Welthandels mit Opium, tauchten dann um 1900 in den\nrasch wachsenden St\u00e4dten der westlichen Welt erstmals Drogenkonsumenten auf.\nDer in der westlichen, &#8222;wei\u00dfen&#8220; Welt aufkommende Rassismus und die\nEugenik hatten zur Folge, dass nun bestimmte Konsumentengruppen stigmatisiert\nbzw. als soziales Problem betrachtet wurden: So in den USA nicht etwa Opiatabh\u00e4ngige\naus der Oberschicht, die sich Heroin in der Apotheke als Lifestyle-Droge\nkauften, sondern Opium rauchende chinesische Migranten und urbane\nJugendgruppen, die unter anderem ebenfalls Heroin konsumierten. Unter dem\nEindruck der Folgen des in China in Massen konsumierten Opiums und der Angst\nvor einem expandierenden Drogenkonsum in der eigenen Gesellschaft, formierte\nsich in den USA, Gro\u00dfbritannien und anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern im ausgehenden\n19. Jahrhundert eine christlich-rassistische Anti-Rausch-Bewegung, die auf ein\nglobales Verbot von Alkohol, Opium, Kokain und Heroin hinarbeitete.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor diesem Hintergrund fand am\n19. Februar 1925 in Genf die 2. Internationale Opiumkonferenz statt, bei der,\nauch durch Bestrebung der USA und \u00c4gyptens, Cannabis mit in die Reihe der zu\nverbietenden Stoffe aufgenommen wurde. Warum wurden damals nicht auch Alkohol\nund Tabak verboten und stigmatisiert? Aus dem einfachen Grund: Die Mitglieder\nder Kommission tranken und rauchten selber sehr gerne, was man anhand der\nBewirtungsliste von Hennessey und Mo\u00ebt&amp;Chandon sehr gut nachvollziehen\nkann. Hinzu kam, dass die Tabakplantagenbesitzer in Virginia und anderen US-Staaten,\ndenen der immer popul\u00e4rer werdende Cannabiskonsum Marktanteile streitig machte,\ngewaltigen Einfluss auf den US-Kongress nahmen. \u00c4hnlich die Lage in \u00c4gypten, wo\nProbleme mit \u201eRebellen\u201c bestanden, die f\u00fcr das Rauchen von Hanf keine Steuern\nzahlen wollten. Die gleiche Situation herrschte in allen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern,\ndenn der Arme-Leute-Tabak, \u201eKnaster\u201c oder &#8222;Starker Tobak&#8220; genannt, war\nnichts anderes als Cannabis, welches seit Jahrhunderten steuerfrei im Garten\nangebaut und geraucht wurde. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Beschl\u00fcsse dieser 2. Opiumkonferenz\nhatten zur Folge, dass Cannabis international ge\u00e4chtet wurde und die USA und\n\u00c4gypten mit dem Privileg versehen wurden, als einzige L\u00e4nder Tabak nach Deutschland\nexportieren zu d\u00fcrfen. Bis heute bekommt man bei uns in Deutschland nur legal versteuerten\nShisha- oder Hookatabak aus \u00c4gypten. Dies ist die eine Seite der Medaille. Und\ndie andere? Diese andere Seite k\u00f6nnen wir erst jetzt, fast 100 Jahre sp\u00e4ter,\nbegutachten und erkennen: Das Cannabisverbot hat den Aufstieg von Kunstfasern\nund petrochemischen Produkten erm\u00f6glicht, welcher, vermeintlich alternativlos, ungebremst\nin das heutige Szenario von Mikroplastik verseuchten Meeren, vergiftetem Grundwasser\nund Treibhauseffekt gef\u00fchrt hat. Durch das Cannabisverbot der letzten 100 Jahre\nwar es unm\u00f6glich, an dieser Pflanze Forschungen durchzuf\u00fchren. Vor dem Verbot\nwurde der erste Kunststoff Bakelit aus Hanf\u00f6lestern und Hanffasern hergestellt,\nHenry Ford hatte sogar ein Auto mit Hanf-Karosserie entwickelt. Mit Hanf ist es\nm\u00f6glich, 80 Prozent aller Erd\u00f6lprodukte \u00f6kologisch und klimaneutral herzustellen.\n<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/freies-ganja.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/WhatsApp-Image-2018-09-28-at-14.02.16-1024x768.jpeg\" alt=\"40.ECDD Conference Passport.jpeg\" class=\"wp-image-32\" srcset=\"http:\/\/freies-ganja.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/WhatsApp-Image-2018-09-28-at-14.02.16-1024x768.jpeg 1024w, http:\/\/freies-ganja.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/WhatsApp-Image-2018-09-28-at-14.02.16-300x225.jpeg 300w, http:\/\/freies-ganja.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/WhatsApp-Image-2018-09-28-at-14.02.16-768x576.jpeg 768w, http:\/\/freies-ganja.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/WhatsApp-Image-2018-09-28-at-14.02.16-1536x1152.jpeg 1536w, http:\/\/freies-ganja.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/WhatsApp-Image-2018-09-28-at-14.02.16-rotated.jpeg 1600w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Hat also das Hanfverbot der\nletzten 100 Jahre mit Schuld an der Klimakatastrophe, in der wir uns befinden?\nWenn man sich bewusst macht, dass Hanf auf derselben Fl\u00e4che viermal mehr\nBiomasse in einem Jahr erzeugt, als ein vergleichbares Waldst\u00fcck und dabei auch\nnoch CO2 bindet, kann man sich schon vorstellen, dass wir mit Hanf das Klima\nund unseren Planeten retten k\u00f6nnten. Dieser Meinung folgt auch die WHO, wobei\nwir wieder bei diesem langen Weg w\u00e4ren, den wir zusammen mit den\nEntscheidungstr\u00e4gern gehen mussten und weiter gehen m\u00fcssen. Ich hatte die gro\u00dfe\nEhre, bei der 40. ECDD Konferenz (Opiumkonferenz) in Genf als\neinziger deutscher Drogenexperte geladen zu sein und dazu beitragen zu d\u00fcrfen, dass\nendlich, nach 99 Jahren der Unwahrheiten und L\u00fcgen \u00fcber Hanf, diese Pflanze wieder\nin das richtige Licht gesetzt wird. Die Einreichungen der internationalen Experten\nwurden von der zw\u00f6lfk\u00f6pfigen Expertenkommission zusammengefasst und\nausgewertet. Die Ergebnisse dieser Auswertung hat Dr. Tedros Adhanom\nGhebreyesus, Generaldirektor der WHO, in einem sechsseitigen Brief an den Generalsekret\u00e4r\nder UN, Antonio Guterres, \u00fcbermittelt. Die drei wichtigsten Aussagen zur\nGef\u00e4hrlichkeit von Cannabis beziehen sich auf dessen Toxizit\u00e4t, die\nSuchtgef\u00e4hrdung und die Gefahr, durch den Konsum eine Psychose (seelische\nKrankheit) zu erleiden. Was am Anfang des Weges \u00fcber Hanf behauptet wurde, wird\nnun als gro\u00dfe L\u00fcge entlarvt. <\/p>\n\n\n\n<p>Beginnen wir bei der Toxizit\u00e4t\nvon Hanf und Tetrahydrocannabinol (THC). Laut der Erkenntnisse der WHO liegt\ndie t\u00f6dliche Dosis von reinem (\u2212)-trans-\u0394\u2079-Tetrahydrocannabinol bei 4 Gramm pro\nKilogramm K\u00f6rpergewicht. Dies bedeutet, dass bei einem erwachsenen Menschen mit\n70 Kilogramm K\u00f6rpergewicht 280 Gramm reines THC auf einmal in die Blutbahn gelangen\nm\u00fcssten, um t\u00f6dlich wirksam sein zu k\u00f6nnen. Dies ist theoretisch und praktisch\nnicht m\u00f6glich. Ein einfaches Rechenbespiel: Laut BKA sind auf dem deutschen\nSchwarzmarkt Cannabissorten im Umlauf, die durchschnittlich bis zu 13 Prozent\nTHC-Gehalt haben. Da dies der theoretische Wert des BKA ist und es sich\neinfacher rechnen l\u00e4sst, gehen wir von 10 Prozent THC Gehalt aus. Ein Kilogramm\ndieses Cannabis h\u00e4tte einen Wirkstoffgehalt von 100 Gramm; es w\u00e4ren also 2,8 Kilogramm\nCannabis n\u00f6tig, um einen 70 Kilogramm schweren Menschen t\u00f6ten zu k\u00f6nnen &#8211; falls\ndieser es schafft, das THC auf einmal in seine Blutbahn zu bekommen. Wenn man\n2,8 Kilogramm des bei uns legal erh\u00e4ltlichen Birkenlaubs verbrennen und einatmen\nw\u00fcrde, w\u00e4ren die Folgen der Rauchgasvergiftung mit ziemlicher\nWahrscheinlichkeit t\u00f6dlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der von deutschen Politikern gerne\nverbreiteten Gefahr, durch Konsum von Cannabis eine Psychose zu erleiden, sieht\nes nicht anders aus. Hierzu wurde behauptet und auch durch Studien belegt, dass\nCannabis psychotische Effekte bei 3,5 Prozent der Probandengruppe hervorruft. Das\nkann sein, zumal viele Cannabiskonsumenten bereits bestehende Psychosen im\nSinne einer Selbstmedikation mit Cannabis behandeln und es bei der\nKontrollgruppe der Nichtkonsumenten immerhin 5,8 &#8211; 6 Prozent waren, die eine\nPsychose erlitten, laut WHO ein ganz normales Verh\u00e4ltnis in Bezug auf die\nGesamtbev\u00f6lkerung. Ein wichtiger Punkt ist auch die Erkenntnis der WHO, dass \u00fcberhaupt\nerst durch die Strafverfolgung und den permanenten Verfolgungsdruck durch die\nBeh\u00f6rden psychotisch-paranoide oder Angstzust\u00e4nde bei den Cannabiskonsumenten\nerzeugt werden und dies von bestimmten Regierungen verwendet wird, um politisch\nnicht erw\u00fcnschte Menschengruppen auszugrenzen, zu ma\u00dfregeln oder strafrechtlich\nzu belangen. Dies sind nur ein paar der wichtigsten Punkte &#8211; Meilensteine auf\ndem Weg der Re-Legalisierung von Hanf, aber doch nur ein Anfang, der\nerm\u00f6glicht, weitere Schritte im Umgang mit Hanf und seinen Konsumenten human\nund \u00f6kologisch zu gehen. <\/p>\n\n\n\n<p>Was bedeutet das f\u00fcr die Zukunft?\nWir sehen im internationalen Vergleich, dass sich die Regierung in Deutschland\nimmer noch sehr schwer tut mit der Re-Legalisierung. Das liegt an alten\nDenkmustern, aber genauso an der Lobbyarbeit bestimmter Interessengruppen, die\nseit den f\u00fcnfziger Jahren des letzten Jahrhunderts versuchen, Cannabis als\nTeufelszeug abzutun. Viel war \u00fcber die Heilwirkung von Cannabis bekannt, bis\nzum Verbot hatten 75 Prozent aller Medikamente, die in Deutschland in Apotheken\nangeboten wurden, einen Cannabis-Anteil oder bestanden ganz daraus. Unser gut\nfunktionierendes Gesundheitswesen ist auch ein gigantischer Markt, um den\nmassiv und mit allen Mitteln gek\u00e4mpft wurde und wird. Da hat eine Heilpflanze,\ndie sich unkompliziert im Garten anbauen l\u00e4sst, von Haus aus keinen guten\nStand. Unser Arzneimittelgesetz wurde durch erfolgreiche Lobbyarbeit so beeinflusst,\ndass Teedrogen und Heilpflanzen daraus entnommen wurden. Es sind nur Einzelstoffe\nund Stoffgruppen f\u00fcr die medizinische Versorgung von Kranken praktikabel und\nn\u00f6tig, so die Suggestion der Verantwortlichen. Ein Arzt kann Kamillentee empfehlen,\naber nicht verschreiben und die Krankenkassen \u00fcbernehmen die minimalen\nBehandlungskosten nicht, trotz bewiesener Wirkung. Vor diesem Hintergrund war\nes nat\u00fcrlich ein wundervoller Zufall f\u00fcr die petrochemische Pharmaindustrie,\ndass Cannabis 1961 durch die Single Convention auch als Medikament verboten\nwurde. Der deutsche Gesetzgeber ben\u00f6tigte noch bis 1971, um das Opiumgesetz,\naus dem sp\u00e4ter unser Bet\u00e4ubungsmittelgesetz (BtMG) wurde, an die Forderungen\nder Interessensgruppen anzupassen. Die Nazis des Dritten Reichs hatten das\nOpiumgesetz, wie viele andere Rassisten mit Ihnen, dazu verwendet, nicht erw\u00fcnschte\nMenschengruppen und &#8222;asoziale Rauschgiftabh\u00e4ngige&#8220; von der Bildfl\u00e4che\nverschwinden zulassen. Wie viele Drogenkonsumenten Opfer dieser S\u00e4uberungen\ngeworden sind, ist nirgends bekannt und ist ein weiterer Stein der Schuld.\nDieser ideologisch-rassistische Teil der Cannabisprohibition wird von Dr.\nTilmann Holzer in seinem Werk \u201eDie\nGeburt der Drogenpolitik aus dem Geist der Rassenhygiene\u201c aufgearbeitet und\nbeschrieben. Gerade in unserer heutigen Zeit, in der die menschenverachtende\nIdeologie der Nationalsozialisten wieder en vogue zu werden scheint, sollten\nsich unsere politischen Entscheidungstr\u00e4ger langsam aber sicher aus der\nKomfortzone ihres Elfenbeinturms herauswagen, um endlich wieder am aktuellen\nZeitgeschehen teil zu haben, um endlich die von vielen Menschen lange erwartete\nBewusstseinserweiterung zu erfahren, um endlich zu erkennen, dass man eine\nPflanze nicht ungestraft verbieten kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Quellen: <\/p>\n\n\n\n<ul><li>Dr. Tilmann Holzer: Die Geburt der Drogenpolitik aus dem Geist der Rassenhygiene<\/li><li>Hans-Christian\nDany: Speed. Eine Gesellschaft auf Droge<\/li><li>Jack\nHerer \/ Mathias B\u00f6ckers: Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf<\/li><li>www.WHO. int&nbsp;\n<\/li><\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/freies-ganja.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Ich-vor-dem-WHO-Eingang-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-33\" srcset=\"http:\/\/freies-ganja.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Ich-vor-dem-WHO-Eingang-1024x768.jpg 1024w, http:\/\/freies-ganja.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Ich-vor-dem-WHO-Eingang-300x225.jpg 300w, http:\/\/freies-ganja.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Ich-vor-dem-WHO-Eingang-768x576.jpg 768w, http:\/\/freies-ganja.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Ich-vor-dem-WHO-Eingang-1536x1152.jpg 1536w, http:\/\/freies-ganja.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Ich-vor-dem-WHO-Eingang-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Christoph Ro\u00dfner vor dem Eingang zum Hauptquatier der WHO in Genf<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Weg ist bekanntlich das Ziel. 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