{"id":59,"date":"2020-02-18T09:25:50","date_gmt":"2020-02-18T09:25:50","guid":{"rendered":"http:\/\/freies-ganja.de\/?p=59"},"modified":"2020-02-23T17:46:58","modified_gmt":"2020-02-23T17:46:58","slug":"homo-alcoholicus-die-angst-vor-der-angst","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/freies-ganja.de\/?p=59","title":{"rendered":"Homo Alcoholicus \u2013 Die Angst vor der Angst"},"content":{"rendered":"\n<h1>Einleitung<\/h1>\n\n\n\n<p>Ich erinnere mich noch zu gut daran, wie mich der erste\nFernseher meiner Eltern, voll in seinen Bann zog und mich lehrte, die Angst, als\nTeil einer Massenunterhaltung, lieben zu lernen. Spa\u00df an der Angst, wie kann\nman sich dieses ur-menschliche, Verhalten nur erkl\u00e4ren, sich freiwillig zu\ngruseln oder an den Rand einer posttraumatischen Belastungsst\u00f6rung zu bringen,\nin dem man sich freiwillig, nur so zum Spa\u00df, blutr\u00fcnstige Splater-Filme\nanschaut? Das ist leider alles der Neugier zu zuschreiben, die in unserem\nGehirn durch verschieden Belohnungsprinzipien, diverse Aussch\u00fcttungen hervorruft\ndie uns einen wohligen Schauer \u00fcber den R\u00fccken laufen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p> <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1920\" height=\"1071\" class=\"wp-image-72\" style=\"width: 150px;\" src=\"http:\/\/freies-ganja.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/mold-1482631_1920.jpg\" alt=\"\" srcset=\"http:\/\/freies-ganja.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/mold-1482631_1920.jpg 1920w, http:\/\/freies-ganja.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/mold-1482631_1920-300x167.jpg 300w, http:\/\/freies-ganja.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/mold-1482631_1920-1024x571.jpg 1024w, http:\/\/freies-ganja.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/mold-1482631_1920-768x428.jpg 768w, http:\/\/freies-ganja.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/mold-1482631_1920-1536x857.jpg 1536w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/p>\n\n\n\n<p>Warum empfinden wir Warnsignale unseres K\u00f6rpers nicht mehr als das was sie sind, n\u00e4mlich Warnungen? Weil wir \u201emodernen\u201c Menschen, durch unsere vermeintlich, sichere Umgebung und unsere unendlichen Konsumm\u00f6glichkeiten gezwungen sind uns an diesen \u201esicheren \u00dcberfluss\u201c zu gew\u00f6hnen, obwohl aus biologischen und \u00fcberlebenswichtigen Gr\u00fcnden unser Metabolismus auf maximales Sparen von Energie ausgelegt ist, deshalb ist der Mensch so effizient gewesen, in seiner planetaren Ausbreitung. Genau diese evolution\u00e4re F\u00e4higkeit wird dem Homo Sapiens aber nun zum Verh\u00e4ngnis, da gewisse biologische Funktionen auf diesem Planeten nun einmal Grundlage f\u00fcr ein Leben \u00fcberhaupt sind. Der \u201emoderne Mensch\u201c hat sich in den letzten 450 Jahren, von einer sehr gut angepassten und symbiotisch in seine Umwelt eingepassten Lebensform, zu einem wild-wuchernden, aggressiven Lebensformverbund zusammen gefunden, der mit einem aggressiven R\u00f6hren-oder-Schleimpilz zu vergleichen ist, der alles \u00fcberzieht und zu einer Symbiose zwingt, die fr\u00fcher oder sp\u00e4ter dazu f\u00fchrt, das die nat\u00fcrlich-biologischen Lebensgrundlagen komplett zerst\u00f6rt und assimiliert werden. Aber warum verh\u00e4lt sich die \u201eKr\u00f6nung der Sch\u00f6pfung\u201c so artsch\u00e4digend, warum ist eine lebenserhaltende Symbiose nicht mehr m\u00f6glich, warum zerst\u00f6rt der Mensch triebhaft seine Umwelt und sterilisiert sie f\u00fcr immer? Die Antwort ist ein R\u00f6hrenpilz, die Bierhefe und ihre Ausscheidungen, dies ist der Grund f\u00fcr dieses Blog und meine Arbeit, denn wir Menschen sind eine fatale Zwangssymbiose mit diesem \u201eK\u00f6nig, aller Schmarotzer\u201c eingegangen, denn ohne diese w\u00e4re die Sesshaftigkeit und der Ackerbau, Kriege, die Entwicklung des Geld-und Steuersystems ganz anders verlaufen, dies werden Sie aber alles auf den n\u00e4chsten Seiten ganz genau erfahren. <\/p>\n\n\n\n<p>Ihr Christoph Ro\u00dfner<\/p>\n\n\n\n<ol><li><strong>Kapitel: Die Begegnung mit der 3. Art<\/strong><\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Wie bei mir alles begann wei\u00df ich\nnoch ganz genau, ich liebte das brennen und das dann, im K\u00f6rper aufsteigende,\nwarme Gef\u00fchl, das dass St\u00fcckchen W\u00fcrfelzucker mit Echinacin bei mir ausl\u00f6ste. Da\nwar ich knapp 5 Jahre alt und hatte meine erste richtige, fiebrige Erk\u00e4ltung.\nJa, das Echinacin hat einen Alkoholgehalt von 70% und in den 70ern des\nvorherigen Jahrhunderts, war es normal seinen kranken Kindern, alkoholhaltige\nMedikamente zu verabreichen, denn Alkohol ist ja gute Medizin. Dies und viel\nandere tolle Sagen und M\u00e4rchen wurden und werden weiterhin aus Marketinggr\u00fcnden\num den Alkohol gesponnen und verbreitet, leider ist er nur ein krebserregendes\nL\u00f6sungsmittel, das in Deutschland legal, als Rauschgift missbraucht werden\ndarf. Aber dazu sp\u00e4ter.<\/p>\n\n\n\n<p>Alkohol pr\u00e4gte mich und mein Gehirn von klein auf, im meinem Umfeld waren viel Menschen die ihr Kriegstraumata und posttraumatischen Belastungsst\u00f6rungen mit Alkohol, mehr oder weniger schlecht, zu therapieren versuchten. Diese Pr\u00e4gung gab es in Deutschland in fast jeder Familie, die in den Kriegswirren entweder zu den Verfolgten oder den Verfolgern geh\u00f6rt hat. Die Geschichte und das Erlebte wurde durch die Rauschwirkung des Therapeutikums, immer mehr zu einer psychosomatischen St\u00f6rung und ohne R\u00fccksicht, auf die Kinder weiter \u00fcbertragen. Diese Generation, meiner Eltern, wuchs nach dem Krieg in einer Welt auf, die nach dem Schock des 1. und 2. Weltkrieges, nach diesem Therapeutikum lechzte. Die Wehrmacht hatte mit Hilfe von Pervitin, Schnaps und Tabak, Millionen von Soldaten zu hochgradig, rauschgiftabh\u00e4ngigen Menschen gemacht, viele Deutsche sind also genau zu dem geworden, was in der Naziideologie, durch das Opiumgesetz, als \u201eVolkssch\u00e4dling\u201c bezeichnet wurde und im Volksmund dann, als Giftler oder Gammler, verunglimpft, verfolgt, verhaftet und get\u00f6tet wurde. Diese nun auch gebrochenen, von falschem Stolz und Ehre zerfressenen Menschen, mussten einen Weg finden zu \u00fcberleben und dieser hie\u00df christlicher Glaube, Familie, Arbeit und Heim. Darin hatte nat\u00fcrlich eine Alkoholsucht oder Rauschgiftabh\u00e4ngigkeit keine Berechtigung, zu stark war die Gefahr selbst mit dem Geschehenen und dessen Unmenschlichkeit in Verbindung gebracht werden zu k\u00f6nnen, denn ohne Grund wird niemand k\u00f6rperlich abh\u00e4ngig. Da steckt immer mehr dahinter. In diesem Gedanken-und Gesellschaftskost\u00fcm gefangen gebaren unsere M\u00fctter, uns Kinder der 1970er. <\/p>\n\n\n\n<p>Keiner dachte daran das sich posttraumatische Belastungst\u00f6rungen, genetisch bis in die siebte Generation vererben k\u00f6nnen, keiner wollte so richtig wahr haben das Alkoholkonsum auch das Erbgut sch\u00e4digt und noch weniger wollte man sich das Saufen und das Rauchen, durch irgendwelche Gesundheitsfanatiker oder gr\u00fcnen \u00d6kospinner vermiesen lassen. In Deutschland galt schon seit der Wehrmacht die Devise, wer in der Gruppe trinkt, ist kein Alkoholiker, deshalb hat Deutschland die gr\u00f6\u00dfte Dichte an eingetragenen Vereinen, vom Bierdeckelsammler \u2013 zum Sportverein, gesellig geht es dort zu und es wird gerne und viel getrunken, aber eben nicht allein, denn dann w\u00e4r man ja Alkoholiker. \u00dcberhaupt, Rauschgiftabh\u00e4ngigkeit war das Manko schlecht hin, das hatte aber nichts mit dem Kaffee oder den Pralinen zu tun, die gerne zu den Zigaretten verkonsumiert wurden und Alkohol selbst, war ja in Wein-Form genossen, sowieso heilig, denn das Blute Christi. Vor diesem Hintergrund ist es mehr als verst\u00e4ndlich das 80% aller erwachsenen Menschen meiner Generation ein massives Alkoholproblem vorweisen k\u00f6nnen, was den Deutschen den traurigen Rekord als die Alkoholnation, mit einem Jahres-pro-Kopfverbrauch von 12 Liter reinen Alkohol, eingebracht hat. Wenn man dann noch 60% Wasser drauf gibt, sind das 1,6 Liter, 40% Schnaps im Monat, vom Greis bis zum Baby, das sind 5 Schn\u00e4pse a 10 ml t\u00e4glich. In diesem Dunstkreis war es ein leichtes f\u00fcr mich, ab meinem 6. oder 7. Lebensjahr, heimlich an den Stoff meiner Vorv\u00e4ter zu gelangen. Hier etwas Bier, da etwas Wein, ab und an noch etwas Eierlik\u00f6r oder Irish Creme, war doch lecker und machte irgendwie lustig. Nach und nach begann die Gew\u00f6hnung und die Konditionierung, Spa\u00df und Feiern ist gleich Alkoholkonsum, Alkoholkonsum ist gleich, wie Spa\u00df und Feiern. Dieses Programm wurde \u00fcbernommen, in einem christlichen Betriebssystem, das keine Abweichung oder Neudefinition zu l\u00e4sst. Recht und Gesetz zwingen, jeden, der sich zum Spa\u00df berauschen m\u00f6chte, sich diesem Sauf-und Rauchzwang zu unterwerfen. Hinzu kommt noch, dass die Moralh\u00fcter unter der Bev\u00f6lkerung, das berauschen verabscheuen, sie bevorzugen das Genusstrinken, was in der End-Wirkung da f\u00fcr ein Unterschied bestehen soll, ist wahrscheinlich nur damit zu erkl\u00e4ren, dass die Genusstrinker weniger vertragen, wie die Rauschtrinker und ihr Limit bei einem Glas Wein liegt, der Rausch aber der gleiche ist. Im Rahmen meiner Konditionierung wurde, dann ab dem 15.-16. Lebensjahr, das Biertrinken ein richtiges Ritual, das dann mit Zigaretten und Tabletten zusammen, in die totale k\u00f6rperliche und geistige Abh\u00e4ngigkeit f\u00fchrte. <\/p>\n\n\n\n<p>Brauch wurde es sich jeden Freitag mit seinen Freunden zu treffen um dann, wie kann es auch anders sein, sich in der Gruppe zu betrinken. Diese Gruppe hatte nur den einen Zweck, sich trinkfest zu saufen, deshalb wurde daraus auch AVT, das Alkohol-Vernichtungs-Team. Dieses Team bestand vorwiegend aus Jungen die aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten kommend, ein gemeinsames Interesse hatten, Saufen und M\u00e4dchen. Anfangs waren die politischen Einstellungen noch nicht so wichtig, noch soffen angehend linke Punks, mit angehenden Nazis und Poppern, zusammen um die Wette, man kannte sich ja noch von der Schule und dem Kindergarten. Alles war Spa\u00df und Hauptsache Saufen am Freitag, im Training. Wie das Wettsaufen, von uns auch trefflich genannt wurde. Jeder hatte seinen Kasten Storchenbr\u00e4u dabei, den das war das Ziel, einen Kasten Bier, alleine weg saufen, ohne zu kotzen. Man kann das als Ergebnis einer gruppendynamischen Reaktion bezeichnen, da die Gruppe der Alkoholtrinker, &nbsp;auf alle von uns Einfluss genommen hat. Vollrausch-Alkohol trinken ist als M\u00e4nnlichkeitsritual, bei uns Spass und voll akzeptiert und geh\u00f6rt zum guten Ton bei fast allen Burschenschaften. Langsam, aber sicher, begann sich das krebserregende L\u00f6sungsmittel, als was Alkohol eigentlich gesehen werden muss, bei mir und meinen Sozialkontakten als wichtigstes Hilfskommunikationsmittel zu etablieren, bei einem Bier konnte man \u00fcber alles reden. Gleiches galt f\u00fcr das Rauchen, anfangs nur heimlich und nur ab und zu. So ab meinem 12., bis zu meinem 16. Lebensjahr \u00e4nderte sich das aber, weil ein richtiger Mann raucht eine Kippe zu seinem Bier, dieses werbungsgepr\u00e4gte M\u00e4nnerbild, war Mitte\/Ende der 1980er, en vogue. So wurde aus mir ein Mensch, der es liebte, nur so zum Spa\u00df, seinen K\u00f6rper mit krebserregenden Nerv- und Zellgiften, zu Rauschzwecken, zu vergiften. Um mich herum tat es ja auch jeder, warum sollte man dem auch entgegen wirken? Und die einzige M\u00f6glichkeit von anderen anerkannt zu werden, war das Saufen, denn ich hatte noch ein anderes Handicap, das viel schwerer wog als ich mir eingestehen wollte, ich war nicht getauft und das in einer evangelischen Stadt, mitten im tiefsten katholischen Bayern. Memmingen, hier war die Bigotterie erfunden worden und ich war hier mittendrin in einem \u201eGlockenkrieg\u201c, der auch dementsprechende Gr\u00e4ben in der Bev\u00f6lkerung gezogen hatte. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich war heidenfroh, das ich von meinen Eltern nicht getauft wurde, denn ich konnte ohne Probleme mit den evangelischen, katholischen oder muslimischen Kindern spielen. Ich war der lebende Beweis, ein Leben ohne Gott war m\u00f6glich. Dies mussten die Pfarrer beider Konfessionen zu ihrem entsetzen feststellen, es waren wieder Heidenkinder da und diesmal keine die bekehrt werden wollten. Leider, gilt in Bayern der Artikel 131, Abs.2 und der besagt, das dass oberste Lernziel die Ehrfurcht vor Gott ist. Was das f\u00fcr mich als Heidenkind bedeutete, konnte ich erst im R\u00fcckblick, nach 30 Jahren feststellen, Diskriminierung aus Glaubensgr\u00fcnden. Wie soll man als Mensch, der einfach keinen Gott braucht, in einer Welt gleich und gerecht leben k\u00f6nnen, in der schon in der Schule nichts wichtiger ist als diese frauenfeindliche, eifers\u00fcchtige, b\u00f6sartige M\u00e4rchenfigur. &nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>Hefe, was ist dass?<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Das Leben auf diesem Planeten ist durch Symbiosen verschiedenster Art gepr\u00e4gt und ohne diese nicht so m\u00f6glich, so wie wir es kennen. In W\u00e4ldern sind B\u00e4ume und Pflanzen, lebenswichtige Verbindungen mit Pilzen eingegangen, beide k\u00f6nnten nur schwer, wenn \u00fcberhaupt, ohne den anderen Existieren. Es ist ein Geben und Nehmen, der Pilz spaltet Stoffe auf und erzeugt dadurch Verbindungen, die f\u00fcr die Pflanzen interessant sind. Umgekehrt bekommen die Pilze, Wasser, Habitat und N\u00e4hrstoffe. Pilze beeinflussen durch Enzyme und andere Stoffe die Pflanzen darin ,&nbsp; z.B. Knollen oder Gallen zu bilden, in denen sie sich gut einnisten k\u00f6nnen. Pilze k\u00f6nnen aber auch, komplexe Vorg\u00e4nge in anderen Metabolismen durch ihre Ausscheidungen steuern. Psilocybin ruft beim Menschen und anderen Lebewesen Effekte im Gehirn hervor, welche die Wahrnehmung von Sinnesreizen ver\u00e4ndern, weil das Psilocybin direkt in die Hirnchemie eingreift, bzw. sich direkt, an daf\u00fcr vorgesehene Rezeptoren docken kann, hier findet ein Effekt nicht durch eine toxische Reaktion statt, sondern durch eine psychoaktive Reaktion auf einen k\u00f6rperidentischen Stoff, der normalerweise beim Tr\u00e4umen oder auch beim sterben, ausgesch\u00fcttet wird. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Saccaharomyces cerevisiae, aus der Gattung der Zuckerhefen, ist ein einzelliger kugelf\u00f6rmiger Schlauchpilz, dessen giftige, krebserregende Ausscheidungen als Ethanol oder Alkohol bezeichnet wird und massive St\u00f6rungen der Pers\u00f6nlichkeit, beim Menschen, hervor ruft. St\u00f6rungseffekte, des Gehirns, sind es die den Alkohol bei uns so beliebt machen. Aber warum finden wir Gefallen an einem Vergiftungszustand, dass kann nicht nur am Jahrhunderte alten Marketing liegen. Den Harald Junke, als absolutes Gl\u00fcck beschrieb, mit seiner Aussage: \u201eGl\u00fcck ist, leicht einen Sitzen und keine Termine mehr!\u201c Das ist der Trick, der Hefe und der Grund warum es so viele alkoholabh\u00e4ngige Menschen auf diesem Planeten gibt, sie hilft uns in der von uns technisierten Umwelt, zu \u00fcberleben, weil Alkohol dabei hilft uns selbst zu bel\u00fcgen. Hefe erzeugt Alkohol durch die Verstoffwechselung von hochwertigem Zucker. Also auch genau das auf was unser Gehirn auch ausgerichtet ist um gut zu funktionieren. <\/p>\n\n\n\n<p>Pilze nutzen ihre Ausscheidungen um damit Reaktionen in ihre Umwelt bzw. bei ihren Symbiosepartnern zu erzeugen, wer ist also nun der Partner? Sie k\u00f6nnen es sich sicher denken, es ist der Mensch. Der Mensch ist sozusagen der W\u00e4chter der Hefe und das seit Jahrhunderten. Als W\u00e4chter passen wir nat\u00fcrlich sehr gut, auf unsere heilige Hefe, den Germ wie er in Bayern hei\u00dft, auf. In wie weit sich Historiker bei einem Glas, Wein oder Bier, dann den Namen \u201eGermanen\u201c einfallen lie\u00dfen, in wie fern diese Namensgebung von der Hefe selbst beeinflusst worden war k\u00f6nnen wir nicht mehr, rekonstruieren, Fakt ist nur das der gr\u00f6\u00dfte Teil unserer Historiker erst vor 250 Jahren angefangen haben, im Namen der Hefe zu forschen, denn deren Ausscheidungen beeinflussen ja, dass denken und handeln. Zu diesen Zeiten, also genau wie heue, geh\u00f6rte das \u201eSaufen\u201c zum guten Ton in der Ober-und Mittelschicht Europas und allen du sie eroberten Gebiete. Wenn man z.B. den Bewirtungsaufwand betrachtet, der bei den ersten Opiumkonferenzen, vor \u00fcber 100 Jahren, durch gewisse Spirituosenvertreter, wie Moet-Chardon und Hennisey betrieben wurde. Kann man sagen, dass die Drogenpolitik von vornherein, von den damals gr\u00f6\u00dften Drogendealern geregelt und beeinflusst wurde, weil die Alkoholprohibition in den USA und gro\u00dfe Konkurrenz am Drogenmarkt, begann sich finanziell bemerkbar zu machen? Heroin, Kokain und Amphetamin all diese neuen chemischen Zaubertr\u00e4nke, begannen sich zu verbreiten und liefen dem Alkohol als Rauschgift Nr.1, langsam aber sicher den Rang ab. Die im Volke, seit Jahrhunderten konsumierte Rauchdroge Knaster, wie Hanf hierzulande genannt wurde, sowie die alten Zaubertr\u00e4nke, in denen Mischungen aus Hanf, Bilsenkraut oder Pilze verabreicht wurden, hatte man im Rahmen des christlichen Allmacht-Alkohol-und-Nikotinwahns des 16. und 17. Jahrhunderts, in gigantischen Menschenjagten und Genoziden in Europa , vermeintlich, aus dem Ur-Volk verbannt. Das christliche Reinheitsgebot sollte dann alles regeln, dies war eines der ersten Gesetze, dass durch die Ausscheidungen der Hefe, direkt beeinflusst wurde und ihr zu der Macht verhalf, die sie jetzt \u00fcber den Menschen hat. <\/p>\n\n\n\n<p>Ab diesem Zeitpunkt wurden vermehrt, W\u00e4lder gerodet und die Getreideanbaufl\u00e4chen vergr\u00f6\u00dfert, die Bierhefe hatte endlich das erreicht was f\u00fcr ihren Arterhalt das wichtigste war, ihr Wirtstier hatte die Symbiose abgeschlossen, nun konnten sie gemeinsam ein neues Reich auf diesem Planeten gr\u00fcnden, das war der \u00dcbergang vom Homo sapiens zum Homo Alkoholikus, dem alkoholisierten Menschen. Nat\u00fcrlich werden jetzt viele Menschen sagen, dass die Hochkulturen immer schon dem Alkohol zugesprochen haben, genau das war ja auch der Grund f\u00fcr deren Untergang. Monokulturen waren f\u00fcr Mayas, \u00c4gypter oder Assyrer der Grund warum dort erstmals Alkohol in gro\u00dfen Mengen produziert werden konnte, &nbsp;Monokulturen waren aber auch der Grund f\u00fcr den Untergang dieser Reiche, da hier die kleinste Umweltver\u00e4nderung zur Folge hatte, dass es erstmals Massenhungersn\u00f6te gab, denn vorher konnte der nicht sesshafte Mensch, einfach dahin ziehen wo die nat\u00fcrlichen Nahrungsgrundlagen gefunden werden konnten. Alkohol ist also einer der Gr\u00fcnde warum der Mensch sesshaft wurde, Grenzen zog und sich den Planeten Untertan machte. Das \u201eBlute Christi\u201c hat viel Verwirrung und Leid unter die Menschen gebracht und wenn die Menschheit, auf diesem Planeten, weiter \u00fcberleben m\u00f6chte, sollte sie anfangen den Alkoholkonsum auszuschleichen und auf \u00f6kologische und gesunde Rauschdrogen umzusteigen, wie sie schon zu Urzeiten \u00fcblich waren. Das wird aber mit Gewalt von den fundamental-christlichen Alkoholikern verhindert, die weltweit Reinheitsgebote und Drogengesetze geschaffen haben und nur Alkohol als Rauschgift und Tabak als pflanzliche Droge zulassen. Dies alles geschieht unter dem Vorwand des Gesundheits-und-Jugendschutzes, dient aber einzig und allein der Unterdr\u00fcckung von Menschen, die sich nicht der Massenvergiftung durch Alkohol und Nikotin hingeben wollen. Dies hat oft etwas mit irgendwelchen Riten und Gottheiten zu tun, die durch bestimmte Pflanzen oder Pilze, kontaktiert werden k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p>Dies wurde durch die fundamentalen Monotheisten weltweit verhindert, besonders taten sich dabei die europ\u00e4ischen Christen in S\u00fcd-Nord-oder Mittelamerika hervor, wobei Zeitgleich auch in Europa alles nur ann\u00e4hernd heidnische mit Feuer und Schwert bek\u00e4mpft wurde, die Scheiterhaufen brannten \u00fcberall auf dem ganzen Planeten und wurden mit den K\u00f6rpern und dem Holz, derer in gang gehalten, die mithilfe von nat\u00fcrlich wachsenden Drogen, mit der Natur symbiotisch und friedlich in Einklang lebten. Der Bann, der b\u00f6se Zauber des alkoholbedingten Kapitalismus wurde \u00fcber Europa, im Blut und der Glut des 30. j\u00e4hrigen Krieges gesprochen. Mit dem Leidspruch, \u201eKrieg-n\u00e4hrt-den Krieg\u201c begann sich eine t\u00f6dliche Walze von alkoholisierten, Tabak-rauchenden, gewaltbereiten Barbaren \u00fcber diesen Planeten zu ergie\u00dfen, denn die Gier und die Alkoholsucht geben sich gern das blutige H\u00e4ndchen, nachdem sie zusammen, Naturdrogenkonsumentinnen, im Namen des Herrn erschlagen hatten. Die meisten indigenen V\u00f6lker hatten sich, mithilfe von pflanzlichen und tierischen Rauschdrogen eine lebenswerte Nische in ihrem Habitat geschaffen. Diese Lebensgemeinschaften lebten oft einen \u201eUr-Kommunismus\u201c, da sie nur so, gut und bequem \u00fcberleben k\u00f6nnen. Die Alkoholiker habe also, zu Gunsten der Hefe, diese Habitate zerst\u00f6rt, in rechteckige gro\u00dfe Monokulturen verwandelt, sich zu diesem Zwecke \u00fcberm\u00e4\u00dfig vermehrt und unter einander Kriege gef\u00fchrt, nur um diese Fl\u00e4chen immer weiter auszudehnen. Dieses Verhalten hat uns zu dem Punkt gebracht an dem wir jetzt stehen. Aber warum h\u00f6ren wir nicht einfach auf mit dem Alkohol? W\u00e4re das, dass Ende unserer Zivilisation? Nein, es w\u00e4re nur das Ende einer bestimmten Art von Menschen, n\u00e4mlich besagtem Homo Alkoholikus, dem W\u00e4chter der Bierhefe. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3.Alkoholsucht- die Angst vor der Angst?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn nun der\nBann der Hefe auf den Alkoholiker so eine negative Auswirkung hat, warum wird\nder Mensch dann nicht selbst t\u00e4tig gegen die Ausbreitung? Fortsetzung folgt&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einleitung Ich erinnere mich noch zu gut daran, wie mich der erste Fernseher meiner Eltern, voll in seinen Bann zog und mich lehrte, die Angst, als Teil einer Massenunterhaltung, lieben zu lernen. Spa\u00df an der Angst, wie kann man sich dieses ur-menschliche, Verhalten nur erkl\u00e4ren, sich freiwillig zu gruseln oder an den Rand einer posttraumatischen &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"http:\/\/freies-ganja.de\/?p=59\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eHomo Alcoholicus \u2013 Die Angst vor der Angst\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":75,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[2],"tags":[],"jetpack_featured_media_url":"http:\/\/freies-ganja.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/bread-2559313_1920.jpg","_links":{"self":[{"href":"http:\/\/freies-ganja.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/59"}],"collection":[{"href":"http:\/\/freies-ganja.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/freies-ganja.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/freies-ganja.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/freies-ganja.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=59"}],"version-history":[{"count":8,"href":"http:\/\/freies-ganja.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/59\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":76,"href":"http:\/\/freies-ganja.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/59\/revisions\/76"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/freies-ganja.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/75"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/freies-ganja.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=59"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/freies-ganja.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=59"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/freies-ganja.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=59"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}