Als eng mit der anxiolytischen Wirkung verbunden könnte man bewerten, dass von den UmfrageteilnehmerInnen auch angegeben wurde, dass die Atmung ruhiger (31 %), Übelkeit gemildert (31 %) und weniger Atemnot (28 %) registriert wurde. Wieweit diese Wirkungen allein als psychosomatische Effekte verstanden werden müssen, was ihrer Wertschätzung für Linderung und Heilung nicht schmälert, oder ob sich diese empirischen Befunde auch auf organisch nachweisbare Zusammenhänge stützen können, muss an dieser Stelle offenbleiben.

Wir wollen hier zu einer Diskussion von Fachleuten, betroffenen und nichtbetroffenen Cannabsikonsumenten , sowie Patienten anregen, damit wir, schneller, die Möglichkeiten von Cannabisanwendungen bei Covid-19 -Pateinten, gemeinsam verstehen können. Um dann daraus einen Nutzen für alle Menschen ableiten zu können.

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